Den Ton auf Hochglanz polieren und ihn konkurrenzfähig machen: Das ist das Eine.
Ihn für das Zielmedium zu optimieren und innerhalb von Vorgaben oder technischen Limitierungen zu bleiben. Das ist das andere.

Das ist Mastering.

HÖREN

In erster Linie geht es um das Kennenlernen des Tracks – um das große Ganze. Das Gefühl, das ich hier mitnehme, möchte ich beibehalten und eventuell noch ein wenig mehr herausarbeiten.
Im nächsten Schitt höre ich eventuell Unstimmigkeiten, die der tonalen Ausgewogenheit im Weg stehen. Vielleicht hören sich die einzelnen Elemente noch nicht an wie aus einem Guß. Oder es fehlt insgesamt noch so ein wenig der Vibe, der Punch, das Glitzern, das Aufregende… Na – dafür machen wir’s ja!
Beim Mastering kommt es besonders auf eine makellose Abhörsituation an. Hier entscheidet sich ob das Endergebnis später auf möglichst vielen Wiedergabesystemen möglichst gut klingt.
Hier sollte man auch Besonderheiten oder Schwächen des ursprünglichen Produktionshörplatzes erkennen und korrigieren können.

ANGLEICHEN & OPTIMIEREN

Tonale Balance, perfekte Lautheit und Homogenität – besonders wichtig bei langen Spielzeiten – sind das Ziel.
Bereits finalisierte und abgenommene Produktionen werden gegebenenfalls zur Vervielfältigung und Veröffentlichung bereit gemacht und schließlich ein Mastermedium erstellt.

MASTERED FOR ?

Dass sowohl die Rundfunkanstalten als auch die Streamingportale Loudness-Richtlinien haben ist eine sehr gute Nachricht für uns als Hörerinnen und Hörer.
Wenn ich mastere achte ich sehr genau darauf, dass Ihre Produktion auf Ihrem Vertriebsweg optimal zur Geltung kommt, ob das nun Spotify, iTunes, Tidal, Youtube oder für den Rundfunk nach EBU R-128 ist.

„AUDIOGRADING“ FÜR VIDEOPRODUKTIONEN

Ob bestehende oder neue Produktion. Machen Sie es „wie die Großen“ und geben lassen Sie auch den Ton in vollem Glanz erstrahlen!